Kurzantwort: Die beste Sommerdecke hängt davon ab, wie stark Sie nachts schwitzen. Daunen regulieren Feuchtigkeit am besten und sind bei geringem Gewicht angenehm kühlend. Tencel (Lyocell) fühlt sich auf der Haut kühl an und leitet Wärme aktiv ab. Baumwolle ist pflegeleicht und atmungsaktiv. Primaloft Bio eignet sich für Allergiker und Veganer. Mikrofaser ist die günstigste Option, speichert aber mehr Wärme. Für die meisten Schläfer ist eine leichte Daunendecke mit 200–300 g Füllgewicht die vielseitigste Sommerbettdecke.
Die ersten warmen Nächte kommen — und plötzlich wird die Winterdecke zum Problem. Sie wachen verschwitzt auf, schieben die Decke weg, frieren dann doch. Ein Teufelskreis, den Millionen Deutsche jedes Jahr zwischen April und September durchleben.
Die Lösung ist eine Bettdecke für den Sommer. Aber welche? Der Markt bietet Dutzende Materialien, Füllungen und Preisklassen. Dieser Ratgeber vergleicht die fünf wichtigsten Materialien — mit konkreten Zahlen, Pflegetipps und ehrlichen Empfehlungen aus unserer Produktion.
Als Bettwarenhersteller produzieren wir seit 1994 Decken aus Daunen, Gänsedaunen, Tencel, Primaloft und Mikrofaser. Wir kennen die Materialien nicht nur aus Datenblättern, sondern aus unserer täglichen Qualitätskontrolle. Dieser Ratgeber gibt Ihnen Einblicke, die Sie in einem reinen Produktvergleich nicht finden.
Zuletzt aktualisiert: 11. April 2026
Inhalt
- Was eine gute Sommerdecke ausmacht
- Sommerbettdecke: Die 5 Materialien im Vergleich
- Vergleichstabelle auf einen Blick
- Welches Material passt zu Ihrem Schlaftyp?
- Füllgewicht: So viel Gramm brauchen Sie
- Die richtige Größe für Ihre Sommerdecke
- Steppung erklärt: Warum sie im Sommer wichtig ist
- Sommerdecke waschen und pflegen
- Wann Sie Ihre Sommerdecke aufziehen sollten
- Häufig gestellte Fragen
Was eine gute Sommerdecke ausmacht
Eine Sommerdecke ist eine Bettdecke mit niedrigem Füllgewicht und hoher Atmungsaktivität. Sie gehört zur Wärmeklasse 1 (ultraleicht) oder 2 (leicht) und wiegt in der Standardgröße 135×200 cm zwischen 200 und 400 Gramm.
Drei Eigenschaften entscheiden darüber, ob eine Bettdecke im Sommer kühlt oder zum Schwitzen bringt:
- Feuchtigkeitsregulierung: Die Decke muss Schweiß aufnehmen und nach außen transportieren, statt ihn zu stauen.
- Luftzirkulation: Das Material muss Wärme abgeben können, nicht isolieren.
- Gewicht: Je leichter die Decke, desto weniger Wärmestau. Aber zu leicht fühlt sich für viele Menschen unangenehm an — das Gefühl, „zugedeckt zu sein“, fehlt.
Sommerbettdecke: Die 5 Materialien im Vergleich
1. Daunen — der Klassiker für Temperaturregulierung
Daunen sind das leichteste natürliche Füllmaterial mit der höchsten Füllkraft (gemessen in cuin). Eine Daunendecke für den Sommer wiegt typischerweise nur 200–300 g in der Größe 135×200 cm. Daunen nehmen bis zu 15 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab — dadurch regulieren sie das Schlafklima aktiv.
Entscheidend ist der Daunenanteil: Je höher der Prozentsatz, desto besser die Klimaregulierung. Eine Decke mit 90 % Daunen und 10 % Federn ist leichter und bauschiger als eine mit 60/40-Verteilung. Der Unterschied ist spürbar — sowohl beim Gewicht als auch bei der Temperaturregulierung.
Für Allergiker wichtig: Sommer-Daunendecken mit NOMITE-Zertifizierung haben ein so dicht gewebtes Inlett, dass Hausstaubmilben nicht eindringen können. Mehr zum Thema Pflege finden Sie in unserem Ratgeber Daunendecke waschen.
Aus unserer Produktion: Wir messen die Füllkraft jeder Daunencharge nach DIN EN 12130. Für unsere Sommerdecken verwenden wir ausschließlich Daunen der Klasse 1 mit einer Füllkraft von mindestens 120 mm. Das bedeutet: maximale Bauschkraft bei minimalem Gewicht — genau das, was eine leichte Sommerdecke braucht.
2. Tencel (Lyocell) — die kühlende Bettdecke
Tencel ist eine Faser aus Eukalyptusholz, die sich auf der Haut spürbar kühl anfühlt. Die Faser leitet 50 % mehr Feuchtigkeit ab als Baumwolle (Quelle: Lenzing AG) und ist vollständig biologisch abbaubar. Wer eine kühlende Bettdecke sucht, findet in Tencel das wirksamste Material.
Besonders wirkungsvoll ist die Kombination aus Tencel-Bezug und Daunenfüllung: Die Kühlwirkung von Tencel auf der Haut verbindet sich mit der Feuchtigkeitsregulierung der Daune im Inneren. Das Ergebnis ist ein trockenes, angenehm kühles Schlafklima — auch in heißen Nächten über 25 °C.
3. Baumwolle — pflegeleicht und bewährt
Baumwoll-Sommerdecken sind bei 60 °C waschbar, was sie besonders hygienisch macht. Baumwolle ist atmungsaktiv und hautfreundlich, speichert aber mehr Feuchtigkeit als Daunen oder Tencel. Für Menschen, die wenig schwitzen, ist Baumwolle eine zuverlässige Wahl.
Nachteil: Baumwolle ist deutlich schwerer als Daune. Eine leichte Sommerdecke aus Baumwolle wiegt etwa 500–800 g — das Doppelte bis Dreifache einer Daunendecke bei gleicher Größe.
4. Primaloft Bio — Hightech für Veganer und Allergiker
Primaloft ist eine synthetische Mikrofaser, die das Bauschverhalten von Daunen imitiert. Die Bio-Variante besteht zu mindestens 60 % aus recyceltem Material. Primaloft-Decken sind bei 60 °C waschbar und trocknergeeignet — ideal für alle, die ihre Sommerbettdecke häufig waschen möchten.
Für Allergiker ist Primaloft eine starke Alternative zu Daunen, da die synthetische Faser keine organischen Nährstoffe für Hausstaubmilben bietet. Gleichzeitig ist sie die erste Wahl für alle, die aus ethischen Gründen auf tierische Produkte verzichten.
5. Mikrofaser — die Einstiegsoption
Mikrofaser-Sommerdecken sind die günstigste Kategorie. Sie sind leicht, pflegeleicht und schnell trocknend. Der Nachteil: Mikrofaser reguliert Feuchtigkeit schlechter als Naturfasern. Wer nachts stark schwitzt, wird mit einer reinen Mikrofaserdecke nicht glücklich.
Einige Hersteller reichern Mikrofaser mit funktionalen Zusätzen an. Unsere Mikrofaser-Sommerdecke enthält beispielsweise Aloe-Vera-Extrakt im Bezug, was das Hautgefühl verbessert und ein angenehmeres Schlafklima schafft.
Vergleichstabelle: Sommerdecken-Materialien auf einen Blick
| Kriterium | Daunen | Tencel | Baumwolle | Primaloft | Mikrofaser |
|---|---|---|---|---|---|
| Kühlwirkung | Sehr gut | Ausgezeichnet | Gut | Gut | Mäßig |
| Feuchtigkeitsregulierung | Ausgezeichnet | Sehr gut | Gut | Mäßig | Mäßig |
| Gewicht (135×200) | 200–300 g | 300–500 g | 500–800 g | 300–400 g | 300–500 g |
| Waschbar bei | 40–60 °C | 40 °C | 60 °C | 60 °C | 60 °C |
| Allergikereignung | Mit NOMITE ja | Ja | Bedingt | Ja | Ja |
| Lebensdauer | 10–15 Jahre | 8–12 Jahre | 5–8 Jahre | 5–8 Jahre | 3–5 Jahre |
| Nachhaltigkeit | Naturprodukt, Downpass | Biologisch abbaubar | Naturprodukt | 60 % recycelt | Synthetisch |
Welches Material passt zu Ihrem Schlaftyp?
Sie schwitzen nachts stark
Wählen Sie eine kühlende Bettdecke mit Tencel-Bezug und Daunenfüllung. Die Kombination bietet die beste Kühlwirkung und Feuchtigkeitsregulierung. Achten Sie auf ein Füllgewicht unter 300 g.
Sie mögen es leicht, aber nicht zu dünn
Eine Daunendecke für den Sommer mit 90 % Daunenanteil ist die richtige Wahl. Sie fühlt sich angenehm leicht an, umhüllt aber trotzdem spürbar. Die meisten Schläfer empfinden 250 g als ideales Sommergewicht.
Daunendecke – 90 % Daune, Sommerdecke
Leichte Sommerdecke mit 250 g Füllgewicht (135×200 cm). Daunen Klasse 1, Öko-Tex Standard 100 und Downpass zertifiziert. Waschbar bei 60 °C. Hergestellt in Deutschland.
Ab 109,95 €
Jetzt ansehenSie haben eine Hausstauballergie
Zwei Optionen: Eine NOMITE-zertifizierte Daunendecke (das dichte Gewebe verhindert das Eindringen von Milben) oder eine Primaloft-Bio-Decke (synthetisch, bei 60 °C waschbar, kein Nährboden für Milben).
Sie suchen die günstigste Lösung
Eine Mikrofaserdecke mit Aloe-Vera-Veredelung ist ab etwa 40 Euro erhältlich. Für den Sommer reicht das — erwarten Sie aber nicht die Klimaregulierung einer Daunendecke.
Füllgewicht: So viel Gramm brauchen Sie wirklich
Das Füllgewicht bestimmt, wie warm eine Sommerdecke hält. Als Faustregel für die Größe 135×200 cm:
- Unter 200 g: Ultraleicht. Nur für heiße Sommernächte über 25 °C Raumtemperatur.
- 200–300 g: Der Sweetspot. Leicht genug für den Sommer, genug Substanz für kühlere Nächte im Frühling und Herbst.
- Über 300 g: Übergangsdecke. Eher für Menschen, die schnell frieren, oder für klimatisierte Schlafzimmer.
Aus unserer Produktion: Die Füllgewichte steigen proportional mit der Deckengröße. Unsere 90 %-Daunen-Sommerdecke wiegt 250 g in 135×200, aber 490 g in 240×220. Das Verhältnis Gramm pro Quadratmeter bleibt dabei konstant (ca. 9,3 g/m²) — die Decke wird nicht wärmer, nur größer.
Die richtige Größe für Ihre Sommerdecke
Die Deckengröße hat mehr Einfluss auf den Schlafkomfort als viele denken. Eine zu kleine Decke deckt nachts nicht richtig ab, eine zu große hängt über und staut Wärme.
| Größe | Für wen | Daunen-Füllgewicht (90 %) |
|---|---|---|
| 135×200 cm | Deutsches Standardmaß, Einzelperson | 250 g |
| 155×220 cm | Komfortmaß, große Personen | 316 g |
| 200×200 cm | Paare mit gemeinsamer Decke | 370 g |
| 240×220 cm | Große Doppelbetten, Paare die Platz brauchen | 490 g |
Tipp: Wenn Sie als Paar unterschiedlich warm schlafen, sind zwei getrennte Decken oft besser als eine große. Jeder kann sein Material und Füllgewicht individuell wählen — das ist in Skandinavien längst Standard.
Steppung erklärt: Warum sie im Sommer wichtig ist
Die Steppung bestimmt, wie sich die Füllung in der Decke verteilt. Bei Sommerdecken ist das besonders relevant, weil Wärmenester vermieden werden müssen.
- Karosteppung (durchgesteppt): Füllung wird durch Nähte in Karos fixiert. Vorteil: Füllung verrutscht nicht. Nachteil: An den Steppnähten entstehen Kältebrücken — bei Winterdecken ein Problem, bei Sommerdecken eher ein Vorteil, da dort Wärme entweichen kann.
- Kassettensteppung: Die Decke hat innere Stegwände, die Kammern bilden. Die Füllung bauscht gleichmäßig auf, es gibt keine Kältebrücken. Bei Sommerdecken verwenden wir flachere Kassetten als bei Winterdecken — so verteilt sich die Füllung gleichmäßig ohne Wärmestau.
Aus unserer Produktion: Für unsere Sommerdecken verwenden wir eine flache Kassettensteppung mit 2–3 cm Steghöhe (Winterdecken: 5–8 cm). Das reduziert das Luftvolumen in der Decke und damit die Isolation — genau das, was Sie im Sommer wollen.
Sommerdecke waschen und pflegen
Eine Sommerdecke wird häufiger gewaschen als eine Winterdecke — logisch, man schwitzt mehr. So pflegen Sie jedes Material richtig:
| Material | Waschen | Trocknen | Achtung |
|---|---|---|---|
| Daunen | 40–60 °C, Schongang, flüssiges Waschmittel | Trockner niedrig, 2–3 Tennisbälle | Kein Weichspüler |
| Tencel | 40 °C, Feinwaschgang | Trockner niedrig oder Lufttrocknung | Nicht schleudern über 800 U/min |
| Baumwolle | 60 °C, normaler Waschgang | Trockner oder Lufttrocknung | Kann einlaufen bei über 60 °C |
| Primaloft | 60 °C, normaler Waschgang | Trockner geeignet | Pflegeleichtestes Material |
| Mikrofaser | 60 °C, normaler Waschgang | Trockner oder Lufttrocknung | Trocknet am schnellsten |
Detaillierte Anleitungen finden Sie in unseren Ratgebern: Daunendecke waschen, Federkissen waschen und Daunenkissen waschen.
Wann Sie Ihre Sommerdecke aufziehen sollten
Der beste Zeitpunkt für den Wechsel zur Sommerdecke ist, wenn die Raumtemperatur im Schlafzimmer dauerhaft über 18 °C liegt. In Deutschland ist das typischerweise zwischen Mitte April und Ende September. Mehr zur idealen Schlaftemperatur lesen Sie in unserem Ratgeber Optimale Schlaftemperatur.
Der Unterschied zwischen einer Sommerdecke und einer Ganzjahresdecke: Eine Sommerdecke hat die Wärmeklasse 1–2, eine Ganzjahresdecke die Wärmeklasse 3. Die Ganzjahresdecke ist ein Kompromiss — im Winter etwas zu kühl, im Hochsommer etwas zu warm. Wer optimal schlafen will, nutzt zwei Decken: eine Winterdecke und eine Sommerdecke.
Zusammenfassung
Die richtige Bettdecke für den Sommer hängt von drei Faktoren ab: wie stark Sie schwitzen, wie leicht die Decke sein soll und wie viel Sie investieren möchten. Daunen bieten das beste Verhältnis aus Leichtigkeit und Klimaregulierung. Tencel kühlt am spürbarsten und ist die beste kühlende Bettdecke. Primaloft Bio ist die erste Wahl für Allergiker und Veganer. Und Mikrofaser ist der solide Einstieg für preisbewusste Käufer.
Entscheidend ist das Füllgewicht: 200–300 g in der Größe 135×200 cm decken die meisten Sommernächte ab. Achten Sie außerdem auf die Steppung (flache Kassetten für den Sommer) und auf Zertifizierungen wie Öko-Tex Standard 100 und Downpass.
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Häufig gestellte Fragen
Welche Decke ist im Sommer am besten?
Für die meisten Schläfer ist eine leichte Daunendecke mit 200–300 g Füllgewicht die beste Wahl im Sommer. Daunen regulieren Feuchtigkeit besser als jedes andere Material und sind dabei extrem leicht. Wer vegan schlafen möchte, greift zu Primaloft Bio oder Tencel.
Was ist die beste kühlende Bettdecke?
Die kühlste Bettdecke hat einen Tencel-Bezug (Lyocell). Tencel leitet Wärme aktiv vom Körper ab und fühlt sich auf der Haut spürbar kühl an. In Kombination mit einer Daunenfüllung bietet sie die beste Kühlwirkung bei gleichzeitig guter Feuchtigkeitsregulierung.
Unter welcher Bettdecke schwitzt man am wenigsten?
Am wenigsten schwitzt man unter Daunendecken und Tencel-Decken. Beide Materialien transportieren Feuchtigkeit vom Körper weg, statt sie zu stauen. Mikrofaser und reine Polyester-Decken fördern dagegen das Schwitzen, da sie Feuchtigkeit schlechter abgeben.
Welche Bettdecke für den Sommer bei Hausstauballergie?
Bei Hausstauballergie eignen sich NOMITE-zertifizierte Daunendecken oder synthetische Decken aus Primaloft. NOMITE-zertifizierte Inletts sind so dicht gewebt, dass Hausstaubmilben nicht eindringen können. Primaloft-Decken bieten keinen Nährboden für Milben und sind bei 60 °C waschbar.
Wie schwer sollte eine Sommerdecke sein?
Eine Sommerdecke in der Größe 135×200 cm sollte zwischen 200 und 300 Gramm Füllgewicht haben. Unter 200 g ist die Decke nur für sehr heiße Nächte geeignet, über 300 g wird sie eher zur Übergangsdecke.
Was ist der Unterschied zwischen Sommerdecke und Ganzjahresdecke?
Eine Sommerdecke hat die Wärmeklasse 1–2 und ein Füllgewicht von 200–300 g (bei 135×200 cm). Eine Ganzjahresdecke hat die Wärmeklasse 3 und wiegt 500–700 g. Die Ganzjahresdecke ist ein Kompromiss — im Hochsommer oft zu warm, im Winter zu kühl.
Wann sollte man auf die Sommerdecke wechseln?
Der beste Zeitpunkt zum Wechsel ist, wenn die Raumtemperatur im Schlafzimmer dauerhaft über 18 °C liegt. In Deutschland ist das typischerweise zwischen Mitte April und Ende September.
Kann man eine Daunendecke im Sommer verwenden?
Ja, Daunendecken eignen sich hervorragend für den Sommer — vorausgesetzt, es handelt sich um eine leichte Sommerdecke mit niedrigem Füllgewicht (200–300 g). Daunen regulieren die Temperatur und leiten Feuchtigkeit ab. Eine schwere Winterdaunendecke mit 900+ g ist dagegen nicht geeignet.
Über BEFA Limburg — Deutscher Bettwarenhersteller seit 1994. Alle Produkte in eigener Manufaktur in Limburg an der Lahn gefertigt, Öko-Tex Standard 100 und Downpass zertifiziert. Zur BEFA Limburg Startseite.




